Gibt es ein Leben nach dem Schaden?

Hier erfahrt ihr, wie es nach Handyschaden oder -verlust weitergeht und wie eure Chancen stehen, einen Ersatz von eurer Versicherung zu bekommen.

Jeden Tag passieren dutzende Dinge, die tausend Konsequenzen nach sich ziehen können. Jeder Tag ist der erste vom Rest deines Lebens (ach was!) und man muss nicht an Stürme, die aus Schmetterlingsflügeln erwachsen, glauben, um zu akzeptieren, das kleine Ereignisse große Auswirkungen haben. Die spannende Frage ist allerdings: Was ist besser – das was war oder das was sein wird?

Im Gegensatz zu unseren Großeltern, die immer davon schwärmen, dass früher alles besser gewesen sei, behaupten die Produzenten von formender Unterwäsche, Sportgeräten und Diätshakes durch Vorher-Nachher-Bilder vehement das Gegenteil. Wir üben uns in Diplomatie und sagen „kommt drauf an“. Und damit meinen wir – obwohl es durchaus angebracht wäre – nicht etwa politische Teilhabe, basisdemokratische Mitgestaltung und soziales Engagement sondern beschränken uns auf das, was wir wirklich kennen: Versicherungsprozesse.

Langweilig? Nur bis du erstmals ohne Handy dastehst und wissen willst, wie du schnell und günstig an einen Ersatz kommst. Wir zeigen dir, wie deine Chancen dafür stehen, dass wir die Kosten für deinen Handyschaden oder Handyverlust übernehmen. Da diese Prognose natürlich von dir, deiner Geschichte und deinen Vorkehrungen abhängt, haben wir ein paar Fragen. Das sind übrigens dieselben, die dir die Sachbearbeiter stellen werden.

Bei jeder Frage musst du dich für eine Antwort entscheiden. Diese sagt dir dann, wo es für dich weiter geht. Viel Spaß und Erfolg!

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Wenn du Glück (Versicherung) im Unglück (Handyschaden) hast und im Ernstfall bei Info 4, Info 7 oder Info 8 gelandet wärst, gilt dein Fall als „grundsätzlich regulierungsfähig“, wie die Versicherer sagen. Das ist schon mal gut. Bis aber das Geld in deiner Kasse bzw. das neue Handy in deiner Hand klingelt, sind noch ein paar Schritte vorgesehen. Die exakte Prüfung der Fälle ist wichtig, um alle Versicherungsnehmer fair und gleich zu behandeln. Schließlich bilden sie eine Gemeinschaft. Die Beiträge der Glücklicheren fließen als Erstattung an die mit den Schäden. So gesehen ist eine Versicherung das Gegenteil von Lotto: Wer öfters Pech hat, sollte sie abschließen. Und wer sich auf sein Glück verlassen will, muss unter Umständen selbst für Verlust und Reparatur aufkommen.

Könnten wir auch in der Zukunft sehen, ob ein Schaden eintritt, könnten wir noch viel besser beraten! So aber liefern wir immerhin das Insiderwissen, was deine Versicherung im Schadensfall interessiert, um sich für eine Erstattung zu entscheiden. Und noch etwas können wir vorhersagen: Teil 2 dieser Reihe mit dem Titel „Was kommt nach der Schadenmeldung“ erscheint bald an dieser Stelle… Wartet’s ab!

PS: Wer clever ist, hat sicherlich gemerkt, dass wir in dem ganzen Artikel nicht einmal die Frage stellen, ob du eine Versicherung hast. Stimmt! Denn davon gehen wir aus. Wer noch keine hat, kann sich hier über die günstigsten Konditionen und den Umfang des Schutzes informieren.

2 Kommentare

  1. Würde mich auch interessieren, immerhin ist Diebstahl doch Diebstahl.
    Was wäre wenn der Dieb in mein Haus oder auto eingbrochen wäre,
    dann wäre es doch auch nicht permanent beaufsichtigt

  2. Bockelberg on

    Neues vom letzten Schadensfall: assona greift leider nicht. Hier mein Fall: Wozu schließt man assona-myProtect ab? Um Versicherungsschutz gegen Gefahren wie Bruch- oder Feuchtigkeitsschäden und Diebstahl zu haben. Ich habe knapp zwei Jahre gezahlt. Mein iphone 4s wurde durch einen professionell agierenden Trick-Dieb in einem Restaurant entwendet. Es lag, gemeinsam mit drei anderen identischen Geräten, direkt vor mir auf dem Tisch, d.h. es war damit im persönlichen Gewahrsam. Alle drei Handys waren im Ruhestand. Aus dieser Tatsache und aufgrund der Professionalität des Diebes, wie auch von der Polizei bei der Anzeige bestätigte, konnte ich den Verlust nicht sofort bemerken. assona argumentiert jetzt, dass „keine permanente Beaufsichtigung des Geräts stattfand“. Es bestünde somit kein Versicherungsfall. Wozu schließt man also eine assona-Versicherung ab?!

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