Ohne böses Erwachen durch die Narrenzeit

Ob Karneval, Fasching oder Fastnacht – fast überall in Deutschland wird die 5. Jahreszeit gerade ausgelassen gefeiert. Über den Ursprung der Narrenzeit ist man sich hierbei nicht ganz einig. Einige meinen, es ginge ums vorsorgliche Essen und Trinken bevor die Fastenzeit anbricht. Andere wollen mit ihren aufwendigen Kostümen böse Geister und den Winter vertreiben. Zu diesen Ergebnissen ist zumindest eine aktuellen Studie vonTomorrow Focus Media gekommen, in der Trends rund um die närrische Zeit unter die Lupe genommen wurden. Karnevalsanhänger sind dieser Tage viel unterwegs und streifen von einer Veranstaltung zur nächsten. Immer dabei ist die mobile Elektronik. Denn die Karnevalsfreunde nutzen auch zur närrischen Saison ihr mobiles Internet und freuen sich über entsprechende Apps, wie die Studie ebenfalls herausfand. Menschenmengen, tückische Kostüme und ausgelassenes Feiern – für die mobilen Begleiter kann die Faschingszeit schnell zur Gefahr werden. Wie Narren und Jecken ihre Wertgegenstände und Geräte schützen können, haben wir in einem kleinen Ratgeber zusammengefasst.

Nicht mit Wertsachen ins Getümmel stürzen

Nach der ausgelassenen Feierei kommt oft das böse Erwachen – das Portemonnaie samt Ausweisen und Geld ist weg und auch das Handy ist nicht mehr an seinem Platz. Ein erschreckendes Szenario, dass man sich allerdings ersparen kann. Bevor man sich in den Faschingstrubel begibt, sollte man genau überlegen, was man wirklich benötigt. Kreditkarte, Führerschein und einige Ausweise kann man ruhig zu Hause lassen. Und auch beim Bargeld heißt die Devise, nur so viel mitnehmen, wie wirklich benötigt wird.

Langfinger lauern hinter der Maske

In den Karnevalstrubel mischen sich oft Diebe. Die Kostümierung gibt ihnen dabei zusätzliche Sicherheit, ihre Vorhaben in die Tat umzusetzen. Daher gilt: Wertgegenstände sollten immer gut gesichert in den Innentaschen getragen werden. Wer sein Kostüm selbst näht, kann eine geheime Tasche für Smartphone, Digicam oder Geldbörse einplanen. Hat man jedoch keine Möglichkeit seine Wertsachen in oder unter der Kleidung zu verstauen, sollte man seine Tasche eng am Körper tragen und stets verschlossen halten.

Erinnerungsfotos ohne Folgen

Fotos vom bunten Treiben in der Faschingszeit sind für viele ein Muss. Damit die Kamera oder das Smartphone dabei unbeschadet bleiben, ist einiges zu beachten. Man sollte immer genau darauf achten, wem man seine Kamera, etwa für Gruppenbilder, in die Hand drückt. Beim Feiern in der Kneipe empfiehlt es sich seine mobilen Begleiter nicht unbeaufsichtigt herumliegen zu lassen. Und gerade auf dem Kneipentisch oder an der Bar sind die Geräte vor umstürzenden Getränken nicht sicher. Deshalb Handy, Kamera und Co. immer sicher verstauen, wenn sie gerade nicht gebraucht werden.

Schutzhüllen im Kostüm

In dem Getümmel an Karneval und gerade im Umzugsgedränge sollten die Geräte stoß- und kratzfest verstaut werden. Trocken, warm und geschützt bleiben Smartphones mit speziellen Schutzhüllen. Passend zur 5. Jahreszeit gibt es diese in den verschiedensten Kostümvarianten. Je nach Geschmack kann hier jeder die passende Verkleidung für sein Lieblingsgerät finden. So kann man im Partnerlook mit seinem Gerät den „Clown“ spielen, im Sesamstraßen-Grobi-Look die bösen Geister vertreiben oder einfach mal die Sau rauslassen.

Wer unsere Tipps befolgt, hat gute Chance am Aschermittwoch nicht plötzlich ohne seine Lieblingsgeräte da zustehen. Berichtet uns von euren Karnevalserlebnissen und wie ihr sicher durch die Narrenzeit kommt. Wir freuen uns auf eure Kommentare!

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