Im Interview Sebastian aus dem assona-Projektmanagement

Sebastian ist seit Februar 2017 bei assona und arbeitet hier im Projektmanagement. Zusammen mit Abteilungsleiterin Daniela ist der 30-Jährige, der ursprünglich aus Cottbus kommt, für die Koordination sämtlicher Projekte des Unternehmens zuständig. Dazu gehört die Erstellung von Anträgen, die Planung von Meetings, das Aufsetzen von Zeitplänen und deren Kontrolle. Außerdem überprüft das Projektmanagement, ob alle Aufgaben, die für ein Projekt wichtig sind, auch bedacht worden sind.

Was sind deine Aufgaben bei assona?

Zu meinem Tätigkeitsbereich gehören zwei Gebiete: das Projektmanagement und das Produktmanagement. Im Bereich des Projektmanagements lag zum Beispiel die Koordination unseres neuen Intranets. Aktuell arbeiten wir an der Initiierung eines Online-Portals. In meinem anderen Fachgebiet, dem Produktmanagement, liegt die Koordination neuer Produkte. Dafür bekomme ich die Anforderungen an das Produkt aus der Produktentwicklung. Die Informationen gebe ich dann an die entsprechenden Abteilungen, wie zum Beispiel IT, Finance oder Marketing/Vertrieb, weiter. Nachdem die Produkte dann erstellt worden sind, überprüfe ich sie. Werden die Policen richtig dargestellt? Passen die AVB? Das teste ich in verschiedenen Programmen.

Was magst du an deinem Job?

Ich mag an meinem Job, dass er nie langweilig ist. Es gibt viel Abwechslung bei meiner Tätigkeit. Jedes Produkt ist anderes und nicht alles ist sofort fehlerfrei. Ich bin dafür verantwortlich, dass am Ende alles passt. Das finde ich super. Außerdem arbeite ich mit vielen Abteilungen zusammen. Dadurch lernt man sie besser kennen.

Beschreibe deinen Job in drei Worten:

Vielfältig. Interessant. Spannend.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Mein Tag kann ganz unterschiedlich aussehen. Morgens logge ich mich immer erst einmal ins System ein, checke meine E-Mails, meinen Kalender und die Aufgaben, die mir zugewiesen worden sind. Die bekomme ich über ein Ticketsystem. Da schaue ich dann erst einmal, was dringend ist und was noch warten kann und arbeite die Aufgaben nach Priorität ab. In Produktmeetings zum Beispiel stellt uns die Produktentwicklung neue Produkte und die Anforderungen an sie vor. Diese gebe ich dann in Form von Tickets an die entsprechenden Abteilungen weiter. An manchen Tagen habe ich auch ein Meeting nach dem anderen. Die Aufgaben aus dem Produktmanagement sind meistens zeitkritisch, weil die neuen Produkte an einem bestimmten Tag live gehen sollen. Deshalb gehe ich das Produktmanagement zuerst an. Die Aufgaben aus dem Projektmanagement laufen eher nebenher.

Stichwort „Work-Life-Balance“: Wie erholst du dich von deinem Arbeitstag?

So sehr muss ich mich gar nicht erholen. Projektmanagement klingt vielleicht stressig, aber die Arbeitsatmosphäre ist echt angenehm. Nichtsdestotrotz: In meiner Freizeit gehe ich gerne im Park spazieren, treffe mich mit Freunden und spiele Videospiele. Meistens sind das Strategiespiele. Außerdem lese ich gerne. Vor kurzem habe ich mir zum Beispiel die Harry Potter Complete Collection gekauft. Ich weiß gar nicht, warum ich die Bücher nicht schon früher gelesen habe.

Kannst du vieles aus deinem Studium in diesem Job anwenden?

Mein BWL-Studium mit der Spezialisierung im Qualitäts- und Projektmanagement an der BTU in Cottbus war sehr zahlenlastig. Das sind meine Aufgaben hier nicht so sehr. Trotzdem hilft mir das natürlich auch bei assona, was zum Beispiel Excel angeht. Im Studium habe ich gelernt, was bei der Planung von Projekten und der Prozesskontrolle wichtig ist, worauf man achten muss. Das kann ich in meinem jetzigen Job sehr gut anwenden. Außerdem habe ich im Studium mit MS-Visio gearbeitet, um Prozesse darzustellen. Das Programm nutze ich auch hier gerne dafür.

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