Glas- statt Plastikflaschen Daraus trinkt das assona-Team

Unsere Office-Küchen sehen seit Kurzem anders aus: leerer. Statt gestapelten Wasserkisten ist da plötzlich Platz. Auf jedem Schreibtisch steht seitdem eine schicke Glasflasche mit assona-Logo und einer Befüllskala als netter Erinnerung, sie dreimal täglich wieder aufzufüllen. Denn wir haben unsere Trinkwasserversorgung umgestellt. Anstelle von Wasser aus PET-Flaschen, das wir in der Vergangenheit in Massen ins Büro geliefert bekommen haben, trinken wir nun bestes Berliner Leitungswasser – aus geprüften Leitungen, versteht sich.

Wasser aus Plastikflaschen ungesund?

Flüssigkeiten aus Plastikflaschen stehen seit Jahren unter Verdacht, ungesund zu sein. Der Grund dafür sind Weichmacher, die hormonähnlich wirken. Eine ganze Reihe an Studien hat bestätigt, dass Wasser aus Plastikflaschen eine höhere Konzentration an hormonähnlichen Stoffen aufweist als Leitungswasser. Auch für PET-Flaschen hagelt es aufgrund von chemischen Substanzen, die sich aus der Flasche lösen und ins Getränk wandern sollen, immer wieder Kritik.

Lieber auf Nummer sicher – Glasflaschen

Auch wenn laut Bundesinstitut für Risikobewertung die Belastung des Wassers aus PET-Flaschen deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten liegt, gehen wir lieber auf Nummer sicher und trinken unser Leitungswasser. Das haben die Berliner Wasserbetriebe geprüft und für gut befunden. Für die Kollegen, denen stilles Wasser zu schnöde ist, gibt es nun einen Wasserspender. Der zaubert Kohlensäure ins Nass und schafft so einen prickelnden Trinkgenuss. Schicke Flaschen von drinkitnow sorgen dafür, dass wir nicht für jedes Glas einzeln zum Wasserhahn laufen müssen. Und die praktische Aufschrift auf den Flaschen erinnert uns daran, sie täglich dreimal zu befüllen – so trinken wir auch genug.

Also, Wasser marsch!

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