Galaxy Note 3: Displaybruch vorprogrammiert?

Das Samsung Galaxy Note, ursprünglich wohl eher als Business-Handy konzipiert, wird zunehmend auch für den Otto-Normalverbraucher interessant. Schaut man sich das Galaxy Note 3 an, das neueste Smartphone aus der Note-Reihe, so kann dieses auf ganzer Linie überzeugen. Warum, das erfahrt ihr in diesem Artikel.

Trend zu großen Displays

Der Trend zu größeren Displays bei Smartphones ist ungebrochen. Die sogenannten Phablets, die sich mit ihrer Displaygröße zwischen den Smartphones und Tablets einreihen, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder, denn wer einmal solch ein Smartphone mit großem Display hatte, wechselt ungern zu den kleineren Geräten zurück, wirken diese dann doch zum Teil sehr klein. Man hat sich in der Zwischenzeit zu sehr an den Komfort großer Displays gewöhnt.

Technik auf allerhöchstem Niveau

Die technischen Daten des Note 3 sprechen für sich. Es verfügt über einen Snapdragon 800 2,3-GHz-Quadcore-Prozessor, einen der leistungsfähigsten Handy-Chips auf dem Markt. Zudem ist es mit 3 GB RAM ausgestattet. Wenn man sich überlegt, dass vor kurzer Zeit selbst aktuelle Computer nicht immer solche Leistungsdaten hatten, dann ist das schon sehr beeindruckend.

Das große 5,7 Zoll Display macht Spaß

Rasant fühlt sich auch die Bedienung  des Galaxy Note 3 an. Anwendungen werden absolut flüssig dargestellt und lassen sich auch dementsprechend öffnen. Ruckler, wie man sie hier und da von Android bisher gewohnt war, sind nicht zu finden. Das große 5,7 Zoll Display mit Full HD Auflösung beeindruckt mit seinen kräftigen satten Farben und toller Schwarz-Weiß-Darstellung. Alles wirkt sehr plastisch. Das Bedienen macht einfach Spaß.

Natürlich ist so ein großes Display für Bruchschäden besonders anfällig, daher solltet ihr mit einer Schutzhülle und idealerweise einer guten Handyversicherung vorsorgen. Dann könnt ihr euch sicher sein, mit diesem tollen Phablet lange Zeit Freude zu haben

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