Desktop aufräumen – die besten Tipps

Der Räum-deinen-Desktop-auf-Tag ist jedes Jahr am dritten Montag im Oktober. Grund genug, um mal einen Blick auf den Startbildschirm deines Mac oder PCs zu werfen. Kannst du dein Hintergrundbild vor lauter Ordnen noch sehen? Und weißt du, was sich in jedem einzelnen Ordner auf deinem Desktop versteckt? Falls nicht – hier verraten wir dir vier simple Methoden für einen aufgeräumten Desktop. Los geht’s:

Tipp 1: Ordner sauber strukturieren 

Gerade wer viele Ordner auf seinem Desktop parkt, verliert schnell den Überblick: Ohne Cortana oder Finder bist du verloren – dein Desktop ist einfach nur voll. Weil das ewige Suchen so nervig ist, macht es Sinn, eine passende Ordnerstruktur anzulegen. Ob du deine Dateien nach Datum, Aufgabenbereich oder in „erledigt“ und „abgeschlossen“ unterteilst, bleibt dir überlassen. Hauptsache du hast einen festen Platz für alle wiederkehrende Inhalte und strukturierst sie nicht zu kleinteilig.  

So geht's: Um auf Windows einen Ordner zu erstellen, klickst du einfach rechts auf den Desktop und wählst „Neu > Ordner“ aus. Mit einem Rechtsklick auf das Ordnersymbol kann der Name angepasst und mit „Enter“ gespeichert werden. Mac-Nutzer markieren die gewünschten Dateien und klicken rechts. Einfach „Neuer Ordner mit Auswahl“ wählen und der Ordner wird auf dem Desktop sichtbar. Klick nochmal auf den Ordner, dann auf „Enter“ und schon kannst du den Namen anpassen.

Tipp 2: Schlaue Desktopbilder nutzen

Du möchtest noch mehr? Dann lass dir von schlauen Hintergrundbildern helfen. Im Netz findest du Wallpaper mit vorgezeichneten und farblich abgesetzten Bereichen. So kannst du beispielsweise alle Ordner zum Thema Urlaubsplanung in einem und alle Finanzinfos in einem zweiten Kasten sammeln. Super ist auch eine eigene Box für Screenshots, die du regelmäßig aussortierst. Gib einfach „Organized wallpaper“ in die Bildersuche ein und schau nach kostenlosen Vorlagen aus sicherer Quelle oder lade dir unsere Vorlage – die findest du am Ende des Artikels – runter!

Tipp 3: Regemäßig entrümpeln 

Zugegeben – sehr simpel aber doch wirkungsvoll. Nur wenn du regelmäßig deinen Desktop von unnötigem Ballast befreist, bleibt die Aufräumaktion überschaubar. Mehrmals pro Jahr sollte es schon sein, ansonsten kannst du dich nicht mehr an jede Datei erinnern und musst jede erst einzeln öffnen. Ob du dabei ein Mal pro Woche oder lieber nur alle sechs Monate deinen Desktop aufräumst, bleibt dir überlassen. Lass dich doch einfach von Smartphone oder Mailprogramm durch einen regelmäßigen Termin daran erinnern. Und nicht vergessen: Es gibt auch Speicherorte außerhalb des Desktops. Alles was du seltener als ein Mal pro Woche brauchst, solltest du an einem anderen Ort ablegen.

Tipp 4: Aufräum-Tools verwenden 

Ob für den Mac oder PC – es gibt zahlreiche Programme, die dich bei deinem Vorhaben, Ordnung auf deinem Desktop zu halten, unterstützen:


Aufräum-Tool für Mac und Windows: Das kostenlose Tool CCleaner für Windows und Mac spürt ungenutzte und unbrauchbare Dateien auf. Neben temporären Dateien von zahlreichen Programmen säubert der CCleaner Historie und Cookies von Explorer, Safari, Firefox, Opera und Chrome. Außerdem kannst du individuelle Ordner anlegen, die bei jedem Start bereinigt werden.

Desktop-Putz für Windows-Nutzer: Das Tool vereinfacht die Datensicherung für Windows-Nutzer. Neben automatischen Backups kann PureSync auch unterschiedliche Verzeichnisse synchronisieren. Da es auch identische Dateien auf deiner Festplatte erkennt, eignet es sich auch für den Desktop-Putz. Die Basisversion gibt es kostenlos im Netz.

Unsere Tipps sorgen im Handumdrehen für einen aufgeräumten Desktop.

Damit du sofort loslegen kannst, bieten wir dir als kleines Extra unsere assona-Wallpaper (Maße 1920 x 1080 px) zum kostenlosen Download an! Klicke einfach mit der rechten Maustaste auf das Bild, um es zu speichern. 

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assona Wallpaper (1920 x 1080 px)

Und wie bleibt dein Desktop ordentlich? Verrate es uns unter diesem Beitrag!

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