Ab zur Werft So war‘s beim assona-Sommerfest

Unter dem Motto „Höher, weiter, schneller – wir starten durch!“ hat uns unser diesjähriges Sommerfest Richtung Potsdam geführt. Mit dem Ziel Söhnel Werft am Griebnitzsee warfen unsere Busse pünktlich um 13:30 Uhr vor dem assona-Gelände in Berlin-Tempelhof die Motoren an. In der Event-Location angekommen, warteten schon die Team-Challenges auf uns. Und weil es für Team-Challenges eben Teams bedarf, galt es die zuallererst zu bilden.

Die Teams

Logo
Insgesamt zwölf Teams bekamen wir bei unserer recht großen Teilnehmerzahl zusammen. Die erste Herausforderung für uns bestand darin, den passenden Team-Namen inklusive Logo, einem Schlachtruf und drei Gründen, weshalb wir gewinnen würden, zu entwerfen. Passend zu den am Ufer liegenden Drachenbooten kreierten wir Drachenlogos und mehr oder minder gute Gründe für unseren Sieg. Dann ging es auch schon zu den beiden Team-Challenges: dem Drachenbootrennen und dem Flugobjektbauen. Aufgeteilt in zwei Gruppen, bestehend aus je sechs Teams, legten wir los.

Challenge 1: Das Drachenbootrennen

Drachenbootrennen
Für Gruppe eins ging es beim Drachenbootrennen aufs Wasser. In zwei Booten fanden alle Platz. Jedes Boot führte ein Trommler an, der seine Rudertruppe im Takt hielt. Zunächst lernten wir natürlich, im Takt zu rudern und somit das Boot gleichmäßig zu fahren und zu lenken. Nachdem wir die anfänglichen Schwierigkeiten überwunden und bereits einige Meter zurückgelegt hatten, stand die nächste Herausforderung an: Beide Drachenboote sollten sich einmal um 360 Grad drehen. Das schnellere der beiden gewann. Nun übten wir lange ruhige Züge, die wir für die nächste Aufgabe brauchen sollten: Eine circa 100 Meter lange Strecke in möglichst wenigen Ruderzügen zurückzulegen. Beide Boote starteten etwa gleichzeitig, wobei die Zeit hier keine Rolle spielte. Das sah bei der dritten und letzten Herausforderung anders aus: Das finale Drachenbootrennen. Die beiden Boote gingen nebeneinander an den Start und gaben noch einmal alles, um als Gewinner ins Ziel zu kommen.

Challenge 2: Bau ein unbemanntes Flugobjekt

Flugobjektbau
Bei Challenge Nummer zwei hieß es, aus einfachen Materialien wie Pappe, Styropor und leichten Hölzern, ein unbemanntes Flugobjekt zu bauen. Bewertet wurde neben dem Aussehen in erster Linie die Flugweite. Aus drei Metern Höhe starteten am Ende alle zwölf Flieger. So manch einer überraschte durch unerwartet gutes Flugvermögen – oder eben auch nicht. Das Team der „Mikado Airlines“ erreichte mit 8,50 Metern geflogener Strecke den dritten Platz. Etwas weiter flog die „Drag 5“ und landete mit 9 Metern auf dem zweiten Platz. Unglaubliche 12,50 Meter legte „Game of Snakes“ zurück und brachte damit seine Konstrukteure auf Platz eins.

Flugobjekte Ergebnis

Der krönende Abschluss

Nach so vielen Aktivitäten ließen wir den Abend bei sommerlichen Temperaturen größtenteils draußen auf der Wiese vorm Ufer des schönen Griebnitzsees ausklingen. Am leckeren Grillbuffet stärkten wir uns und tanzten in die Nacht. Auf das nächste assona-Sommerfest freuen wir uns jetzt schon riesig!

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